Tiefenentspannte Softwareentwicklung. 40 Jahre Erfahrung im Industrieumfeld zahlen sich aus.

„Change mich am Arsch“, sagt Axel Koch in seinem gleichnamigen Buch, das es (vermutlich auch dank dieser populistischen Ausdrucksweise) immerhin unter die Top 20 der Bestseller-Liste für Wirtschaftsbücher laut manager magazin und Spiegel geschafft hat. Also Schluss mit Weiterentwicklung, Digitalisierung, Vernetzung? Joachim Strobel, CEO der infoteam Software AG, kann darüber nur schmunzeln. Seit fast 40 Jahren entwickelt infoteam kundenspezifische Softwarelösungen u. a. für die Industrie und Infrastruktur und hat in dem Zeitraum so manche technologische und gesellschaftliche Veränderung miterlebt, mitbegleitet und aktiv mitgeformt.

Maßgeblich beteiligt waren die infoteam-Experten in der Vergangenheit an der Einführung der IEC 61131 als Grundlage für speicherprogrammierbare Steuerungen in Deutschland und Europa. Auch bei Systemen künstlicher Intelligenz und der Ausfallvorhersage von Gerätekomponenten mittels digitaler Zwillinge nahm infoteam bereits vor mehr als zwölf Jahren eine Vorreiterrolle ein. Parallel gewann die Entwicklung funktional sicherer Software an Bedeutung: Heute ist infoteam eines der wenigen Unternehmen in Europa, das über einen eigenen TÜV-zertifizierten Prozessleitfaden nach IEC 61508 bis SIL 3 verfügt – und diesen für vernetzte Systeme auf Wunsch auch hinsichtlich der Angriffssicherheit erweitern kann. Dieses Gespür für wesentliche Innovationen gepaart mit Technologie- und Domänenwissen sowie jahrelanger Erfahrung und agiler Softwareentwicklung ist der Grund, warum infoteam längst mehr als nur ein Geheimtipp ist, dem Hidden Champions und Weltmarktführer seit vielen Jahren vertrauen.

Was Smart Factory und autonomes Fahren gemeinsam haben

Von der verrückten Idee über die Konzeptphase bis hin zur konkreten Softwareentwicklung gestaltet infoteam flexibel und auf Augenhöhe mit seinen Kunden Projekte. Besonders die Automobilbranche und ihre Zulieferer profitieren derzeit gleich doppelt von der infoteam-Expertise, erklärt Elke Honrich, Director Digital Ventures: „Kaum eine Industrie digitalisiert Fabriken und Fertigungsprozesse bereits auf vergleichbarem Niveau, doch mit dezentralem Edge-Computing und der Aufbereitung von Daten zur Weiterverarbeitung per Cloud-Computing, durchgängiger Vernetzung und gleichzeitigem Fokus auf die Angriffssicherheit der Systeme steht noch mannigfaltiges Potenzial offen.“ Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung ist infoteam auf diesen Gebieten genau der richtige Partner. Vergleichbar verhält es sich beim Automobil der Zukunft: Softwaresysteme übernehmen bereits heute mehr Funktionen denn je, Steuergeräte verschiedenster Domänen interagieren miteinander und Updates „over the air“ gehört die Zukunft. Damit rückt auch hier das Thema Angriffssicherheit noch weiter ins Zentrum. Zugleich adressieren Systeme für das autonome Fahren gleichermaßen Anforderungen an die Funktionale Sicherheit als auch künstliche Intelligenz. Zwei Spezialgebiete, die infoteam seit vielen Jahren erfolgreich beherrscht und innerhalb der relevanten Vorgaben und Normen von ASPICE, ISO 26262, ISO 21434 oder ISO 21448 vereint.

Data Science als Allround-Talent

Zentrale Säule sowohl von Smart Factory als auch dem autonomen Fahren und intelligenter Fahrzeuge sind die Künste der Datenwissenschaftler. Bereits vor mehr als zwölf Jahren entwickelte infoteam Systeme künstlicher Intelligenz, die anhand von digitalen Zwillingen Ausfallvorhersagen für Gerätekomponenten Wochen im Voraus treffen können. Heute beherrschen die infoteam-Data-Scientists ein riesiges Spektrum von statistischen Verfahren und Algorithmen des maschinellen Lernens bis hin zu mehrschichtigen, neuronalen Netzen. So decken sie einfachen Datenanalysen und Visualisierungen in BI-Tools über selbstlernende Systeme künstlicher Intelligenz bis hin zur Entscheidungsautomation ab und betten sie auf Wunsch in Anwendungssoftware oder Edge-Systeme ein.

Quelle: Unternehmen&Trends, Ausgabe II/2021
https://www.vek-onlineservice.de/publikation/ut221/14/

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