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 UNTERNEHMEN & TRENDS
Alle Produkte der FRITZ!Box-Familie
sind Eigenentwicklungen und jeweils
eine Komplettlösung aus Hard- und
Software. Von der Fachpresse sind die
FRITZ!-Produkte wegen ihrer Benutzer-
freundlichkeit und des von Haus aus ho-
hen Sicherheitsstandards vielfach aus-
gezeichnet worden. AVM verkauft seine
Produkte in rund 60 Ländern. Der Ver-
trieb erfolgt über nationale und inter-
nationale Distributoren, Retailer sowie
mehr als 20.000 registrierte Fachhänd-
ler. Mit großen europäischen Netzbetrei-
bern und Internetprovidern bestehen
vielfältige Partnerschaften. Im Jahr 2011
erarbeiteten die 400 AVM-Mitarbeiter
einen Umsatz von 220 Millionen Euro.
Die Geschichte
1986 taten sich vier Studenten mit einer
einzigartigen Idee zusammen: Sie woll-
ten die damals noch neue Technologie
ISDN nutzen, um den Bildschirmtext
der Deutschen Bundespost für den sich
langsam durchsetzenden PC zugänglich
zu machen. Die vier Gründer von damals
bilden auch heute noch das Management,
ansonsten hat sich so gut wie alles geän-
dert. Auf erste Projekte im BTX-Bereich
folgten Auftragsentwicklungen im Hard-
und Softwarebereich, bevor 1988 eige-
ne Produkte entwickelt wurden. Mit der
Markteinführung der aktiven ISDN-Karte
B1 – mit eigens entwickeltem Hochleis-
tungsprozessor – wurde ein erster gro-
ßer Meilenstein gesetzt. Die B1 mauserte
sich zum weltweit meistgekauften akti-
ven Controller. 1990 erhielt AVM von der
Deutschen Telekom und von der DATEV
Aufträge über jeweils 5.000 B1-Control-
ler. Der nächste Meilenstein folgte 1991
mit dem Start einer langjährigen Koope-
ration mit Novell. Diese Zusammenarbeit
ermöglichte erstmals die Nutzung von
ISDN in einem Netzwerk.
Die Einführung der Produktlinie FRITZ!
Card 1995 war eine Entscheidung, die
AVM bis heute zur unangefochtenen
Marktführerschaft im ISDN-Controller-
Bereich führte. Ab 1992 entwickelte sich
aufgrund der permanenten Leistungs-
steigerungen im PC-Prozessorbereich
ein wachsender Markt für passive Con-
troller. Mit der Entwicklung des ISDN-
Massenmarktes – attraktive Angebo-
te und flächendeckende Verbreitung
durch die damalige Deutsche Bundes-
post – gewann das Geschäft immer stär-
ker an Fahrt. Im Oktober 1997 waren be-
reits über eine Million FRITZ!Cards bei
Kunden im Einsatz. Diese Zahl stieg in
den nachfolgenden Jahren auf über 14
Millionen an. Im Jahr 2000 folgte der
Start in das DSL-Geschäft, das 2004
mit Einführung der FRITZ!Box den gro-
ßen Durchbruch hatte. Und auch für die
FRITZ!Box ging es von da an Schlag auf
Schlag: Internettelefonie ohne PC, Be-
trieb am mit Analog oder ISDN kombi-
nierten DSL-Anschluss oder kabellose
Datenübertragung über WLAN-Funk,
um nur einige zu nennen.
Die neuesten
Entwicklungen
Aktuelle Entwicklungen eröffnen jetzt
nochmals neue Mögl ichkeiten am
Breitband-Anschluss. VDSL, DSL, Ka-
bel, LTE: Egal welcher Internetzugang
zu Hause zur Verfügung steht – AVM
bietet für jeden Anschluss die passen-
de FRITZ!Box. Als Herz des Heimnetzes
ermöglicht jedes der Top-Modelle die
gewohnt vielfältigen Anwendungen für
Breitband-Internet und Kommunikation.
Mit dem Schnurlostelefon FRITZ!Fon
und FRITZ!WLAN Repeater ergänzt der
Berliner Kommunikationsspezialist das
Angebot rund um die Heimvernetzung
mit FRITZ!
Die Mitarbeiter – das
Geheimnis des Erfolges
Alle AVM-Produkte sind Eigenentwick-
lungen und werden größtenteils in
Deutschland produziert. Mit Teamgeist
und einem feinen Gespür für die Anfor-
derungen des Marktes, schafft es AVM
immer wieder außergewöhnliche Inno-
vationen zu entwickeln. Deshalb legt
das Berliner Unternehmen höchsten
Wert auf qualifizierte und teamfähige
Mitarbeiter. Auf eine offene, kommu-
AVM weiter auf Erfolgskurs
Von Alexandra Marksteiner, Personalreferentin, AVM GmbH, Berlin
AVM heute – AVM ist ein international erfolgreiches Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin. Ein anwender-
freundlicher, schneller Internet-Zugang, einfaches Vernetzen und vielseitige Multimedia-Anwendungen –
der Berliner Kommunikationsspezialist sorgt bei diesen Themen für einen maximalen Leistungsumfang bei
einfacher Bedienung.
AVM bietet FRITZ!Box-Modelle für die wichtigen Zugangstechnologien LTE, Kabel und VDSL an.
Unabhängig von der Anschlussart ist FRITZ!Box für einen Datendurchsatz von 100 MBit/s oder
mehr ausgelegt.